In England gibt es in Anlehnung an die erfolgreiche Buskampagne (There´s probably no God, now stop worrying an enjoy your life) startete in England eine Kampagne gegen die Etikettierung von Kindern. Die British Humanist Association wendet damit sich gegen die meist unwidersprochene Einordnung von Kindern in Religionsgemeinschaften. Als ob sie schon selber in der Lage wären, sich zu moralisch-, ethisch- und religiösen Themen eine fundierte Meinung zu bilden.

Es wäre doch schön, wenn sich auch hier in Deutschland genug Leute für eine ähnliche Kampagne finden würden.