In England gibt es in Anlehnung an die erfolgreiche Buskampagne (There´s probably no God, now stop worrying an enjoy your life) startete in England eine Kampagne gegen die Etikettierung von Kindern. Die British Humanist Association wendet damit sich gegen die meist unwidersprochene Einordnung von Kindern in Religionsgemeinschaften. Als ob sie schon selber in der Lage wären, sich zu moralisch-, ethisch- und religiösen Themen eine fundierte Meinung zu bilden.

Es wäre doch schön, wenn sich auch hier in Deutschland genug Leute für eine ähnliche Kampagne finden würden.

 

Jahrtausende alte theologische Diskussionen haben nun ein Ende gefunden. Geistliche haben sich erfolglos die Köpfe zerbrochen. Dabei liegt das Ergebnis eigentlich auf der Hand:

Weiterlesen: Ist Gott männlich oder weiblich?

da braucht Ihr nur mal zum Konfirmantenunterricht zu gehen. Ok, die Lektüre der Bibel reicht eigentlich auch schon.

Weiterlesen: Wie man zum Atheisten wird...

Interessierte Leser wissen: die Bibel steckt voller Grausamkeiten – vom Völkermord über ethnische Säuberungen, Menschenopfern, grausamen Bestrafungen und und und. Alles im Namen des gütigen Gottes. Kann es sein, dass dieser gütige Gott gar nicht so gütig ist? In Diskussionen mit Christen höre ich regelmäßig das Argument, dass man sich nicht auf das Alte Testament beziehen darf, weil das gar nicht so gemeint sei. Was zählt ist das Neue Testament mit der gütigen Lehre von Jesus. Schön und gut. Aber dann halte ich es schlicht für nicht nachvollziehbar, warum das Alte Testament nicht einfach aus der Bibel entfernt wird. Denn es berufen sich immer noch viel zu viele Wirrköpfe und geistige Brandstifter auf gerade das Alte Testament.

Weiterlesen: Die Geschichte vom gütigen Gott – oder: Rosinenpicken gilt nicht